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Er bekämpft den Hunger

Der Berner Geograf Martin Grunder half bereits vor 32 Jahren mit, in Äthiopien Menschen vor dem Hungertod zu bewahren. Derzeit kämpft er wieder: Tausende Kleinkinder haben wegen der Dürre zu wenig zu essen.

Geograf Martin Grunder kämpft in Äthiopien gegen den Hunger unter der Bevölkerung.
Geograf Martin Grunder kämpft in Äthiopien gegen den Hunger unter der Bevölkerung.
zvg/Rainer Kwiotek

Famix heisst das eiweissreiche Pulver aus Mais, Soja, Zucker, Mineralstoffen und Vitaminen, das derzeit den Alltag des Berner Geografen Martin Grunder beherrscht. Äthiopische Mütter vermischen es mit Wasser und geben es ihren Kleinkindern als Brei zu essen.

Viereinhalb Kilo Pulver pro Monat, dazu einen halben Liter Speiseöl: Das ist die Ration, die derzeit jedes Kind bis fünf Jahre in den entlegenen Landstrichen im Nordosten Äthiopiens zugut hat. Martin Grunder, Projektleiter der Stiftung Menschen für Menschen Schweiz, sorgt dafür, dass das Pulver und das Öl bei den hungerleidenden Kindern ankommen.

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