Erlacherhof soll in zwei Etappen saniert werden

Bern

Der Erlacherhof, Sitz des Berner Stadtpräsidenten, soll für knapp fünf Millionen Franken saniert werden. Unter anderem soll der Haupteingang versetzt werden.

In einer ersten Etappe soll die Gebäudehülle und der Aufzug erneuert sowie der Haupteingang versetzt werden. Ab 2028 soll die Haustechnik auf den neuesten Stand gebracht werden.

In einer ersten Etappe soll die Gebäudehülle und der Aufzug erneuert sowie der Haupteingang versetzt werden. Ab 2028 soll die Haustechnik auf den neuesten Stand gebracht werden.

(Bild: Raphael Moser)

Der Erlacherhof, der Sitz des Berner Stadtpräsidenten, soll saniert werden: Der Gemeinderat beantragt für die erste von zwei Etappen einen Projektierungs- und Baukredit von 4,79 Millionen Franken. Das letzte Wort hat der Stadtrat.

Der Erlacherhof wurde im 18. Jahrhundert erbaut. Von 1848 bis 1857 diente er vorübergehend als erstes Bundeshaus. Seither wird das Gebäude von der Berner Stadtverwaltung genutzt. Die letzten Sanierungen stammen aus den 1970er- und 1990er-Jahren.

Nun sollen in einer ersten Etappe die Gebäudehülle und der Aufzug erneuert werden. Ausserdem möchte der Gemeinderat den Haupteingang so versetzen, dass Besucher direkt in die Empfangszone eintreten. Heute gelangen sie via Innenhof ins zentrale Treppenhaus.

Stimmt der Stadtrat dem Kredit zu, sollen die Arbeiten im kommenden Jahr ausgeführt werden. Eine zweite Sanierungsetappe soll voraussichtlich ab 2028 erfolgen, wenn die Haustechnik am Ende ihrer Lebensdauer ist.

tag/sda

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