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Erster nationaler Markt der Naturpärke

Die Schweizer Naturpärke präsentieren sich seit Freitagvormittag am ersten nationalen Pärke-Markt in Bern.

Polenta aus dem Parco Nazionale del Locarnese, Apfelsaft aus dem Naturpark Chasseral, Roggenbrot aus dem Landschaftspark Binntal: Das gibt es am Freitag auf dem Waisenhausplatz.
Polenta aus dem Parco Nazionale del Locarnese, Apfelsaft aus dem Naturpark Chasseral, Roggenbrot aus dem Landschaftspark Binntal: Das gibt es am Freitag auf dem Waisenhausplatz.
Stefan Häberli
Auf dem Waisenhausplatz findet seit dem Vormittag der erste Markt der regionalen Naturpärke statt.
Auf dem Waisenhausplatz findet seit dem Vormittag der erste Markt der regionalen Naturpärke statt.
Stefan Häberli
17 Stände sind vor Ort und wollen der Bevölkerung die Vielfalt der Produkte aus den Pärken aufzeigen.
17 Stände sind vor Ort und wollen der Bevölkerung die Vielfalt der Produkte aus den Pärken aufzeigen.
Stefan Häberli
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Das Netzwerk Schweizer Pärke, der Dachverband aller Pärke und Parkprojekte in der Schweiz, will mit einem Markt, der am Freitag auf dem Bundesplatz stattfand, der Bevölkerung die Vielfalt der Produkte aus den Pärken aufzeigen. Mehr als 700 davon tragen laut einer Mitteilung dieser Organisation das Label «Schweizer Pärke», das die regionale Herkunft garantiert.

Zudem sollen die Produkte als «Botschafter» wirken, damit die Marktbesucher die Pärke über den Geschmack und das Erlebnis kennenlernen. Das sagte Marion Sinniger vom Netzwerk Schweizer Pärke am Freitag vor Ort.

Markt auch in kommenden Jahren

Ein Augenschein auf dem Berner Waisenhausplatz über Mittag zeigte, dass an diesem schönen Tag zahlreiche Personen die Produkte degustierten oder an bereitgestellten Tischen beispielsweise eben Polenta als Mittagsmahl verzehrten. Bis Freitagabend sollte der Markt dauern, der aus 17 Ständen besteht.

In der Schweiz gibt es nach Angaben des Netzwerks einen Nationalpark, zwei Gebiete mit Nationalpark-Kandidatenstatus, vierzehn Regionale Naturpärke, einen Naturerlebnispark und ein Gebiet, das Regionaler Naturpark werden möchte. Die Fläche dieser 19 Gebiete entspricht mehr als 15 Prozent der Fläche der Schweiz. Laut Sinniger möchte der Dachverband der Pärke den Pärke-Markt auch in den kommenden Jahren durchführen. Wo, sei aber noch offen.

SDA/sh

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