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«Fäger» muss mit weniger Geld auskommen

Sieben Gemeinden machen ab 2015 beim «Fäger» nicht mehr mit. Bei der Ferien- und Freizeitaktion für Kinder ist Sparen angesagt, das Angebot aber soll darunter nicht leiden.

Da sah die Zukunft noch besser aus. 2008 feierte «Fäger» das 10-Jahr-Jubiläum mit einem Kinderfest auf der Münsterplattform. »
Da sah die Zukunft noch besser aus. 2008 feierte «Fäger» das 10-Jahr-Jubiläum mit einem Kinderfest auf der Münsterplattform. »
Susanne Keller

Bisher waren es 3, neu sind es 7 Franken. So viel muss eine Gemeinde der Region Bern pro Schulkind bezahlen, wenn sie auch nächstes Jahr an der Ferien- und Freizeitaktion «Fäger» beteiligt sein will.

Zum grossen Aderlass führten die höheren Beiträge nicht – und doch: 7 der 34 Gemeinden haben den Vertrag mit dem «Fäger» gekündigt, wie Scarlett Niklaus vom Jugendamt der Stadt Bern ausführt. Es sind dies Worb, Schüpfen, Kehrsatz, Bäriswil, Krauchthal, Münchenbuchsee und Meikirch. Gerade bei kleineren Gemeinden habe die Statistik gezeigt, dass im Verhältnis zu den Kosten relativ wenig Kinder das Angebot genutzt hätten, zeigt Niklaus Verständnis.

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