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Freizythuus-Boss geht in Pension

28 Jahre war Ueli Boss der Mann für alles im Freizythuus. Jetzt geht er in Pension. Ehefrau Amelia bleibt als rechte Hand für Nachfolger Hansueli Stettler.

Das Freizythuus war für Amelia und Ueli Boss fast drei Jahrzehnte lang Wohn- und Arbeitsort. Bald ziehen sie weg.
Das Freizythuus war für Amelia und Ueli Boss fast drei Jahrzehnte lang Wohn- und Arbeitsort. Bald ziehen sie weg.
Urs Baumann

Ab heute überlässt Ueli Boss seinen Arbeitsplatz im Münsinger Freizythuus seinem Nachfolger Hansueli Stettler. Was für andere Freizeit bedeutete, war für Boss Arbeit: 28 Jahre lang managte der gelernte Schreiner Ateliers, legte Hand an beim Arbeiten mit Holz und kümmerte sich um tausend Dinge. Stets an seiner Seite war Ehefrau Amelia. «Ohne sie und viele weitere Helfer hätte ich es nicht geschafft», sagt er. Die gebürtige Philippinin lächelt und sagt in fast akzentfreiem Berndeutsch: «I wirde no nid pensioniert.» Die 53-jährige Pflegehelferin wird weiterhin Nachtwachen in einem Alters- und Pflegeheim machen und stundenweise im Freizythuus arbeiten. Das bedeutet: Administratives erledigen, Pläne für die zahlreichen Kreativangebote erstellen, damit die Räume und Ateliers gleichmässig ausgelastet sind. Für das Kurswesen selber im Freizythuus ist seit einigen Jahren die Volkshochschule zuständig.

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