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«Für so etwas muss man schon ein wenig spinnen»

Max Wehrli aus Belp ist ein «angefressner» Modelleisenbähnler. Seit über dreissig Jahren baut und bastelt er an seiner grossen Anlage.

Mittendrin: Max Wehrli aus Belp arbeitet seit mehr als dreissig Jahren an seiner stattlichen Modelleisenbahn­anlage.
Mittendrin: Max Wehrli aus Belp arbeitet seit mehr als dreissig Jahren an seiner stattlichen Modelleisenbahn­anlage.
Andreas Blatter
Idyllisch: Chalet und Kirche, eingebettet in die hügelige Landschaft.
Idyllisch: Chalet und Kirche, eingebettet in die hügelige Landschaft.
Andreas Blatter
Gute Fahrt: Max Wehrli kontrolliert eine Zugkomposition.
Gute Fahrt: Max Wehrli kontrolliert eine Zugkomposition.
Andreas Blatter
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«So, jetzt lassen wir ihn laufen!» Max Wehrli betätigt einen Schalter – und die Zugkomposition mit fünf Doppelstockwagen setzt sich in Bewegung. Entlang der Südrampe gehts Richtung Bietschalbrücke, danach ins Berner Oberland und später ins Tessin. Vorbei am Bahnhof Blausee und an der Felsenburg, vorbei an Chalets und Kirchen, an Tannen und Föhren. Und plötzlich wieder rein in einen Tunnel.

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