Zum Hauptinhalt springen

Fusion: Stettlen beteiligt sich nicht an Machbarkeitsstudie

Eine Fusion stehe nicht zur Diskussion, schreibt der Gemeinderat von Stettlen. Die Gemeinde beteiligt sich deshalb auch nicht an einer Machbarkeitsstudie.

17 Gemeinden haben Bern und Ostermundigen angeschrieben. An der Studie zur Machbarkeit einer Fusion wollen sich bisher nur Bremgarten und Bolligen beteiligen. Im Bild: Berns Stadtpräsident Alec von Graffenried und Thomas Iten, Gemeindepräsident von Ostermundigen.
17 Gemeinden haben Bern und Ostermundigen angeschrieben. An der Studie zur Machbarkeit einer Fusion wollen sich bisher nur Bremgarten und Bolligen beteiligen. Im Bild: Berns Stadtpräsident Alec von Graffenried und Thomas Iten, Gemeindepräsident von Ostermundigen.
Franziska Rothenbuehler

Die Gemeinde Stettlen wird sich nicht an der Studie beteiligen, mit der die Machbarkeit einer Grossfusion rund um Bern abgeklärt werden soll. «Eine Fusion steht nicht zur Diskussion», schreibt der Stettler Gemeinderat in einer Medienmitteilung vom Freitag.

Zwar bestünden verschiedene Verflechtungen mit der Gemeinde Ostermundigen, schreibt die Stettler Exekutive. Bei einer möglichen Fusion von Ostermundigen mit der Stadt Bern und allenfalls mit weiteren Gemeinden wäre Stettlen also betroffen.

Der Stettler Gemeinderat hält es aber nicht für «zielführend», die Gemeindezusammenarbeit auf eine Verbesserung hin zu überprüfen, «da bei unterschiedlich involvierten Gemeinden konkrete Ergebnisse wenig wahrscheinlich sind».

17 Gemeinden haben Ostermundigen und Bern angeschrieben. Sich an den Kosten der Studie beteiligen werden sich - soweit bekannt - Bremgarten und Bolligen. (sda)

Dieser Artikel wurde automatisch aus unserem alten Redaktionssystem auf unsere neue Website importiert. Falls Sie auf Darstellungsfehler stossen, bitten wir um Verständnis und einen Hinweis: community-feedback@tamedia.ch