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«Gemeindefusionen sind für die ganze Region ein wichtiges Thema»

Bremgarten beteiligt sich mit 13'000 Franken an der Machbarkeitsstudie für die angedachte Fusion von Bern und Ostermundigen, weil «von sauberen Entscheidungsgrundlagen die ganze Region profitiert», sagt Gemeindepräsident Andreas Kaufmann (GLP).

Eine Fusion sei für Bremgarten nicht prioritär. Von sauberen Entscheidungsgrundlagen würden aber alle profitieren, sagt Gemeindepräsident Andreas Kaufmann (Archivbild).

Eine Fusion sei für Bremgarten nicht prioritär. Von sauberen Entscheidungsgrundlagen würden aber alle profitieren, sagt Gemeindepräsident Andreas Kaufmann (Archivbild).

(Bild: Manu Friederich)

Jürg Steiner@Guegi

Herr Kaufmann, sind Sie als Gemeindepräsident von Bremgarten plötzlich auf Fusionskurs?
Andreas Kaufmann (GLP): Nein, eine Fusion mit Bern ist für uns nach wie vor kein prioritäres Anliegen.

Warum unterstützt Bremgarten die Machbarkeitsstudie für eine Fusion von Bern und Ostermundigen?
Die Frage von Gemeindefusionen ist für die ganze Region ein wichtiges Thema. Von optimalen, effizienten Strukturen profitieren wir alle. Im Moment geht es um eine allfällige Fusion von Bern und Ostermundigen, doch alle Gemeinden der engeren Agglomeration wurden angefragt, ob sie sich an der Studie beteiligen. Wir in Bremgarten finden, dass es wichtig ist, über saubere Entscheidungsgrundlagen zu verfügen, was eine Fusion im städtischen Umfeld bringt und was nicht. Deshalb leisten wir unseren Beitrag.

berneroberlaender.ch/Newsnetz

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