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Gemeinderat offen für Busverbindung Kleefeld-Neufeld

Der Gemeinderat will eine direkte Buslinie zwischen Kleefeld und Neufeld prüfen.

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Die Motionäre aus der SP-Juso-Fraktion sind der Meinung, dass eine Tangentiallinie Kleefeld-Neufeld den Quartieren einen Mehrwert bringt.
Die Motionäre aus der SP-Juso-Fraktion sind der Meinung, dass eine Tangentiallinie Kleefeld-Neufeld den Quartieren einen Mehrwert bringt.
Christian Pfander

Der Berner Gemeinderat hält eine direkte Busverbindung zwischen Kleefeld und Neufeld für eine interessante Idee. Er hat bei der Regionalkonferenz beantragt, diese neue Tangentiallinie vertieft zu prüfen.

Das schreibt der Gemeinderat in seiner am Montag publizierten Antwort auf eine dringliche Motion der SP-Juso-Fraktion. Diese möchte «die Lücke im städtischen Liniennetz schliessen» und verweist auf eine Diplomarbeit, die an der ETH Zürich eingereicht wurde.

Die neue Tangentiallinie könnte den öffentlichen Verkehr stärken und den betroffenen Quartieren einen Mehrwert bringen, schreiben die Motionäre. So würden der bevölkerungsreichste Stadtteil 6 und das P R Neufeld direkt an Einrichtungen in der Länggasse wie Uni, Lindenhofspital und Bremgartenfriedhof angebunden.

Dem Gemeinderat ist die Verkehrsingenieur-Diplomarbeit von 2018 bekannt, wie er in seiner Antwort schreibt. Die Vorschläge seien prüfenswert. Die Regionalkonferenz solle sich damit befassen, wenn sie das Regionale Angebotskonzept 2022-2025 erarbeite. Der Gemeinderat empfiehlt dem Stadtrat deshalb, die Motion als Richtlinie erheblich zu erklären.

(SDA)

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