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Gemeinsam gegen Littering und Vandalismus

Zwei Gemeinden spannen zusammen: Bätterkinden und Utzenstorf wollen gegen Lärm, Vermüllung und Zerstörungswut vorgehen. Eine Arbeitsgruppe soll die Kommunikation zwischen Polizei und Behörden verbessern. Im Auge hat sie vor allem die Jugendlichen.

An einem Tisch: Utzenstorfs Gemeinderatspräsident Jürg Hauswirth, Kantonspolizist Rolf Däppen und Bätterkindens Gemeindepräsident Beat Linder An einem Tisch: Utzenstorfs Gemeinderatspräsident Jürg Hauswirth, Kantonspolizist Rolf Däppen und Bätterkindens Gemeindepräsident Beat Linder diskutieren über die Sicherheit in der Region.
An einem Tisch: Utzenstorfs Gemeinderatspräsident Jürg Hauswirth, Kantonspolizist Rolf Däppen und Bätterkindens Gemeindepräsident Beat Linder An einem Tisch: Utzenstorfs Gemeinderatspräsident Jürg Hauswirth, Kantonspolizist Rolf Däppen und Bätterkindens Gemeindepräsident Beat Linder diskutieren über die Sicherheit in der Region.
Thomas Peter

Littering, Nachtruhestörung, Pöbeleien, Vandalenakte: Gerade im letzten Jahr haben sich solche unerwünschten Vorkommnisse in Bätterkinden gehäuft. Vor allem Jugendliche lärmten und hinterliessen beim Bahnhof, Coop und der Saalbauanlage Chaos und Unordnung. Immer wieder kam es auch zu Sachbeschädigungen. «Die Lage hat sich allmählich zugespitzt. Trauriger Tiefpunkt war das Wochenende vom 1.August», sagt Gemeindepräsident Beat Linder (SVP). Damals hatten Unbekannte die Saalbauanlage übel zugerichtet. Sie zerstörten Lampen, Aschenbecher, Abfall- und Robidog-Behälter, demolierten eine Tür und stahlen Fahnen. Der Schaden wurde vorsichtig auf 5000 Franken geschätzt.

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