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Gipfeli gingen weg wie warme Weggli

Die Bäckerei Aegerter konnte Samstag- und Sonntagfrüh die Heimkehrer vom Gurtenfestival mit frischen Gipfeli versorgen. Bäcker Jakob Aegerter ist zufrieden.

Die Bäckerei Aegerter konnte an den letzten beiden Gurtentagen auch frühmorgens Gipfeli verkaufen.
Die Bäckerei Aegerter konnte an den letzten beiden Gurtentagen auch frühmorgens Gipfeli verkaufen.
Raphael Moser

«Wir hatten zwei gute Nächte.» Jakob Aegerter tönte am Sonntag müde, aber zufrieden. Nach langem Hin und Her hatte der Mitinhaber der gleichnamigen ­­Bäckerei in Wabern die Heimkehrer vom Gurten doch noch frühmorgens mit frischen Gipfeli versorgen können. Wenigstens während zweier der vier Festivaltage – Statthalter Christoph Lerch hatte es zum Wochenende hin möglich gemacht.

In einem ersten Anlauf hatte der Kanton nichts von einem Verkauf ab 2 Uhr wissen wollen. Die Festivalgänger standen am frühen Donnerstag- und Freitagmorgen vor verschlossenen ­­Türen. Das sorgte für Unmut, das Wort Gipfeli-Gate machte die Runde.

Die kurzfristige Bewilligung habe von Angestellten wie Lieferanten einen Effort verlangt, so Aegerter weiter. Gelohnt habe es sich alleweil, nicht nur wegen des Umsatzes, der in den beiden offenen Nächten besser gewesen sei als im Vorjahr: Die Nachtschwärmer seien glücklich gewesen.

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