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Glatte Strassen: Winterdienstfahrzeug umgekippt

Der Wintereinbruch im Flachland sorgt auch für teilweise prekäre Verhältnisse auf den Strassen. Im Kanton Bern haben sich seit Mittwochabend 30 Verkehrsunfälle ereignet.

Der Schneefall bis ins Mittelland in der Nacht auf Donnerstag hatte auch Auswirkungen auf den Verkehr. Zwischen 18 Uhr am Mittwochabend und 11 Uhr am Donnerstag seien auf der Einsatzzentrale der Kantonspolizei Bern insgesamt 30 Verkehrsunfälle gemeldet worden, wie ein Kapo-Sprecher auf Anfrage mitteilt.

«Achtung Rutschgefahr!», warnt am Donnerstag auch die Berufsfeuerwehr Bern mit einem Symbolbild auf Twitter. Gleich zweimal mussten ihre Einsatzkräfte am Morgen ausrücken wegen eines Verkehrsunfalls, der auf schneebedeckte Strassen zurückzuführen war:

So ist gegen 8.30 Uhr ein von Oberlindach in Richtung Münchenbuchsee fahrendes Winterdienstfahrzeug ins Rutschen geraten und umgekippt. «Auch die sind nicht davor gefeit», so Franz Märki, Sprecher der Berufsfeuerwehr Bern. Dort hätten die Feuerwehrleute ausgelaufenes Öl binden müssen, damit dieses nicht in den Boden sickert. Der betroffene Strassenabschnitt habe während rund eineinhalb Stunden gesperrt werden müssen.

Ein einziger Verletzter

Gemäss Angaben der Kantonspolizei Bern habe sich der Fahrer leichte Verletzungen zugezogen, sich aber selbstständig in ärztliche Behandlung begeben können. Es sei der einzige Unfall auf dem Kantonsgebiet geblieben, bei dem jemand verletzt wurde.

Der zweite im Tweet erwähnte Unfall ereignete sich gegen 7 Uhr in Utzigen, als ein Personenwagen von der Strasse abgekommen war und drohte, einen Hang hinunterzurutschen. In Zusammenarbeit mit der Feuerwehr Vechigen war die Berufsfeuerwehr Bern für die Sicherung des Fahrzeuges besorgt. Der Wagen wurde dann durch einen Abschleppdienst geborgen. Während der Bergungsarbeiten war die Radelfingenstrasse kurzzeitig gesperrt.

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