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Graue Panther erhalten Sozialpreis der Stadt Bern

Der Sozialpreis der Stadt Bern geht dieses Jahr an die Grauen Panther Bern. Gemeinderätin Edith Olibet übergab am Montagabend im Kulturcasino den mit 7000 Franken dotierten Preis und würdigte den Einsatz der Organisation für ältere Menschen.

Gemeinderätin Edith Olibet überreichte den Preis.
Gemeinderätin Edith Olibet überreichte den Preis.
Urs Baumann

Die Grauen Panther hätten in den letzten zwei Jahrzehnten unzähligen älteren Menschen ein soziales Netz geboten, erklärte Olibet als Jury-Präsidentin. Unter dem Motto «Hilfe zur Selbsthilfe» organisieren die Grauen Panther zum Beispiel Wanderungen, Vorträge und Besichtigungen.

Der Verein zählt in der Stadt Bern rund 500 Mitglieder. Er will mit seinem breit gefächerten Angebot verhindern, dass ältere Menschen vereinsamen oder ausgegrenzt werden.

Auch Jugendliche ausgezeichnet

Nebst den Grauen Panthern zeichnete die Jury in diesem Jahr auch ein Projekt für Jugendliche aus. Der Rugby Club Bern konnte für sein Projekt «Rugby@School» einen Anerkennungspreis in Höhe von 3000 Franken entgegennehmen.

Ausgerechnet in der als hart empfundenen Sportart Rugby leiste «Rugby@School» einen wichtigen Beitrag zur Gewaltprävention, hielt die Stadt Bern fest. Mehr als 300 Fünft- bis Achtklässler haben 2011 am Projekt teilgenommen.

Die Verleihung des Sozialpreises fand dieses Jahr in besonderem Rahmen statt: Zum Europäischen Jahr der Freiwilligentätigkeit lud der Gemeinderat fast 300 Freiwillige und Ehrenamtliche zur Feier ins Kulturcasino. Die Stadt wollte damit ihre Anerkennung und Wertschätzung gegenüber den Freiwilligen zum Ausdruck bringen.

SDA/js

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