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Hausbesetzer dürfen nun doch bleiben

Nach einer Entschuldigung wird die Gruppe, welche die Liegenschaft an der Bahnstrasse 69 in Bern in Beschlag genommen hat, vorerst toleriert.

Die Besetzer wollen in dem Haus bleiben, bis die derzeit von Einsprachen bestrittene Baubewilligung vorliegt.
Die Besetzer wollen in dem Haus bleiben, bis die derzeit von Einsprachen bestrittene Baubewilligung vorliegt.
Jürg Spori
am 17. Februar fand zu Gunsten der Besetzer hgar eine Demo statt: Leuchtpetarden auf dem Marsch durch die Effingerstrasse.
am 17. Februar fand zu Gunsten der Besetzer hgar eine Demo statt: Leuchtpetarden auf dem Marsch durch die Effingerstrasse.
Jürg Spori
Das Kollektiv mit dem Namen Januarlöcher besetzt das Haus seit Ende Januar.
Das Kollektiv mit dem Namen Januarlöcher besetzt das Haus seit Ende Januar.
Jürg Spori
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Das Besetzerkollektiv «Steigi 69», das sich an der Bahnstrasse 69 im Steigerhubel einquartiert hat, muss die heruntergekommene, der Stadt gehörende Liegenschaft nun doch nicht verlassen. Die Besetzer hätten sich schriftlich für ihr ungebührliches Verhalten gegenüber städtischen Angestellten entschuldigt, bestätigt Gemeinderat Michael Abersold (SP) eine Meldung von Radio Energy.

Die Stadt habe mithilfe einer «externen Vermittlungsstelle» den Dialog mit «Steigi 69» für eine Zwischennutzung wieder aufgenommen. Ziel sei es, dass die Besetzer im Haus bleiben können, bis das derzeit von Einsprachen blockierte Projekt für einen modularen Ersatzbau realisiert werden könne.

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