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Haushoher Sieg für Wohninitiative

DieBerner sagen mit 71,6 Prozent deutlich Ja zur Initiative «Für bezahlbare Wohnungen». Stadtpräsident Alexander Tschäppät (SP) votiert dafür, die Initiative nun «pragmatisch» umzusetzen.

Strahlende Siegerinnen und Sieger beim Erlacherhof (v.l.): Stefan Jordi (Co-Präsident SP Stadt Bern), Jürg Sollberger (Präsident Wohnbaugenossenschaften Bern-Solothurn), Natalie Imboden (Präsidentin GB) und Stéphanie Penher (Fraktionspräsidentin GB/JA).
Strahlende Siegerinnen und Sieger beim Erlacherhof (v.l.): Stefan Jordi (Co-Präsident SP Stadt Bern), Jürg Sollberger (Präsident Wohnbaugenossenschaften Bern-Solothurn), Natalie Imboden (Präsidentin GB) und Stéphanie Penher (Fraktionspräsidentin GB/JA).
Raphael Moser

Nach einem ersten Blick auf die Resultate hallte gestern der Jubel der Initiantinnen und Initianten durch den Erlacherhof. Sie hatten allen Grund zur Freude: Ihre Initiative «Für bezahlbare Wohnungen» ist mit satten 71,6 Prozent angenommen worden – dies bei einer Stimmbeteiligung von 57,5 Prozent. In allen Stadtteilen erhielt die Initiative hohe Zustimmung. Am meisten in Breitenrain/Lorraine (76,7), am wenigsten in Kirchenfeld/Schosshalde (63,8).

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