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HC Lugano zahlt nicht – Nause will Tessiner Hooligans bestrafen

Für Lugano-Fans könnte das nächste SCB-Spiel teuer werden. Weil der Tes­siner Klub keinerlei Verant­wortung für die Zerstörungen seiner Fans übernehmen will, wendet Berns Sicherheits­direktor Reto Nause das Hooligan-Konkordat an.

Berns Sicherheits­direktor Reto Nause wendet das Hooligan-Konkordat an.
Berns Sicherheits­direktor Reto Nause wendet das Hooligan-Konkordat an.
Urs Baumann

Der HC Lugano zahlt nicht für die Sachbeschädigungen seiner Fans. Und der HC Lugano wird wegen der Vorfälle beim letzten Match in Bern keinerlei Massnahmen ergreifen. Das machte der Tessiner Eishockeyklub auf seiner Website publik. Der Berner Sicherheitsdirektor Reto Nause wird dies nicht akzep­tieren.Fans des HC Lugano haben beim Spiel gegen den SCB am 23. Januar einen Bus von Bernmobil verschmiert, Scheiben beschädigt und im Stadion Pyros gezündet. Dabei wurde ein Anhänger des HC Lugano verletzt. Die Stadt Bern schickte die Rechnung für die Schäden im Bus in Höhe von 7500 Franken an den HC Lugano (wir berichteten).

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