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Helfer auf dem letzten Weg

Ein Verein aus der Region Bern bietet Begleitungen für Schwerkranke und Sterbende an. Dadurch bekommen auch Angehörige mehr Zeit und Raum, sich mit der schwierigen Situation auseinanderzusetzen.

Annelies Rothen, Ursula Burkhalter und Hans Schär (v.l.): Alle drei sind ehrenamtlich für die Schwerkranken und Sterbenden in der Region Konolfingen im Einsatz.
Annelies Rothen, Ursula Burkhalter und Hans Schär (v.l.): Alle drei sind ehrenamtlich für die Schwerkranken und Sterbenden in der Region Konolfingen im Einsatz.
Iris Andermatt

Wie verhält man sich, wenn jemand gerade gestorben ist? «Erst einmal tut man nichts», sagt Ursula Burkhalter. «Dann öffnet man vielleicht ein Fenster oder zündet eine Kerze an. Auf jeden Fall sollte man sich Zeit lassen», erklärt sie. Ursula Burkhalter leitet seit kurzem die Erfahrungsgruppe des Vereins Begleitung Schwerkranker Konolfingen.

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