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Herzblut statt viel Gewinn

Der Schnee lockte am Wochenende viele Familien ins Skigebiet Gurnigel Gantrisch. Die Betreiber der Skilifte sind erleichtert, auch wenn sie die verlorenen Einnahmen nicht mehr wettmachen können.

Hilft mit dem Lift: Regula Gurtner aus Mamishaus arbeitet beim Länggrätli-Bügellift. Sie sagt pro Stunde gut 1000-mal «bitte».
Hilft mit dem Lift: Regula Gurtner aus Mamishaus arbeitet beim Länggrätli-Bügellift. Sie sagt pro Stunde gut 1000-mal «bitte».
Iris Andermatt
Pause mit Pommes. Familie Schmidt stärkt sich in der Beiz.
Pause mit Pommes. Familie Schmidt stärkt sich in der Beiz.
Iris Andermatt
Andrang bei der Wasserscheide.
Andrang bei der Wasserscheide.
Iris Andermatt
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Loslassen braucht Übung. Manchmal hilft Rufen: «Achtung, Anfänger!» Die junge Frau auf dem Snowboard befreit sich vom Bügel und fällt in den Schnee. Sie lacht erleichtert. Den gefürchteten Zusammenstoss mit anderen Schneesportlern konnte sie umgehen.

Auch auf dem Parkplatz der Skilifte Gurnigel-Wasserscheide hilft Rufen. «Ich warte schon länger», erklingt es aus einem Auto, «keine Panik», aus einem anderen. Zu Stosszeiten hilft ein Parkwächter beim Einweisen. Und die Stosszeit – so schien es vergangenen Samstag – beginnt um 9.30 Uhr und endet um 16.30 Uhr, wenn die Pisten schliessen. Selbst der anfängliche Schneeregen hält die Gäste nicht vom Skifahren ab. Zu lange mussten sie auf dieses Vergnügen warten.

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