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Hochwasserschutz muss vor Vandalen geschützt werden

Die orangenen Beaver-Schläuche, welche die Feuerwehr zurzeit in Bern gegen das Hochwasser einsetzt, werden immer wieder mutwillig beschädigt. Nun wurden sie erstmals eingezäunt.

Die Schutzmassnahmen beim Altenberg in der Stadt Bern werden von der Berufsfeuerwehr ab Dienstag wieder abgebaut.
Die Schutzmassnahmen beim Altenberg in der Stadt Bern werden von der Berufsfeuerwehr ab Dienstag wieder abgebaut.
Urs Baumann
Beim Altenberg müssen die Beaver-Schläuche seit dem 5. August eingezäunt werden, um sie vor Vandalen zu schützen.
Beim Altenberg müssen die Beaver-Schläuche seit dem 5. August eingezäunt werden, um sie vor Vandalen zu schützen.
Twitter.com/lerouge
Schlamm, soweit das Auge reicht: Auch der Schwingkeller in Schangnau fiel dem Hochwasser zum Opfer. Zivilschützer bei den Aufräumarbeiten am Montag.
Schlamm, soweit das Auge reicht: Auch der Schwingkeller in Schangnau fiel dem Hochwasser zum Opfer. Zivilschützer bei den Aufräumarbeiten am Montag.
Marcel Bieri
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Letztmals geschah es in der Nacht auf Montag: Am Aareufer im Altenberg beschädigten Unbekannte die orangenen Beaver-Schläuche, die dem Hochwasserschutz dienen. «Wir haben mehrere Messereinstiche entdeckt», sagt Walter Zysset von der Berufsfeuerwehr der Stadt Bern. «Es handelt sich eindeutig um mutwillige Beschädigung.» Weil es dieses Jahr nicht der erste derartige Vorfall ist, habe man versucht, die Schäden mittels Kontrollen durch Feuerwehr- und Securitasmitarbeitende in Grenzen zu halten.

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