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Hommage an Simone Niggli

Früher lief Hans Walther selber mit OL-Karten durch das Gantrisch-Gebiet. Jetzt ehrt der Rentner auf dem Dach eines Armeebunkers die Weltklasse-OL-Läuferin Simone Niggli-Luder.

Im Schilderwald: Hans Walther mit den Wegweisern, die an die OL-Erfolge von Simone Niggli-Luder erinnern.
Im Schilderwald: Hans Walther mit den Wegweisern, die an die OL-Erfolge von Simone Niggli-Luder erinnern.
Tanja Buchser

Ein unscheinbarer Wegweiser oberhalb der Schutzhütte im Selital weist auf das Bauwerk hin: Simone-Niggli-Terrasse steht hier von Hand geschrieben, schwarz auf orange, schon seit einiger Zeit. Ist diese Terrasse ein neues Restaurant? Ein Gag? Das mögen sich Nichteingeweihte fragen.

Des Rätsels Lösung: Hier oben hat der einst national bekannte Orientierungsläufer Hans Walther eine Idee realisiert, um der OL-Ikone Simone Niggli-Luder ein Denkmal zu setzen. Zwar nur ein bescheidenes – eine kleine Plattform auf dem Dach eines alten Armeebunkers neben dem Gäggersteg, von wo aus sich eine schöne Aussicht bietet.Rein von den Fakten her betrachtet wars das auch schon.

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