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Im Forst brennt der Kohlenmeiler

Es raucht im Forst: Teilnehmer eines Beschäftigungsprogramm stellen Holzkohle her. Der Meiler brennt noch bis Ende nächster Woche, dann lässt man ihn abkühlen. Resultat: fünf Tonnen Brennmaterial.

Arbeit nach alter Tradition: Der Rauch zeigt, dass das Holz im Kohlenmeiler verglüht.
Arbeit nach alter Tradition: Der Rauch zeigt, dass das Holz im Kohlenmeiler verglüht.
Beat Mathys

Der Boden ist schwarz von Asche, in der Luft liegt Brandgeruch. Aus einem gut drei Meter hohen Hügel steigt weisser Rauch in die Baumkronen. Es ist wieder Köhlerzeit im Waldgebiet Forst. Zweimal jährlich produzieren Stellensuchende des Könizer ­Beschäftigungsprogramms Do it dort Holzkohle – auf traditionelle Art mit einem Meiler. Angezündet wurde der Haufen am Montag, bis Ende nächster Woche brennt er. Dann sind die 50 Tonnen Holz zu Kohle geworden.

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