Zum Hauptinhalt springen

Indiana Jones im Labor und am Computer

In Bern trafen sich 1800 Archäologinnen und Archäologen aus der ganzen Welt. Es ist der grösste wissenschaftliche Kongress der Universität.

«Paradigmen überwinden» lautete das Motto der archäologischen Jahrestagung. Professor Albert Hafner erklärt, was es mit Eiger, Mönch und Jungfrau auf sich hat.
«Paradigmen überwinden» lautete das Motto der archäologischen Jahrestagung. Professor Albert Hafner erklärt, was es mit Eiger, Mönch und Jungfrau auf sich hat.
Urs Baumann

«Einen solchen Anlass erlebt man nur einmal im Leben», sagt Albert Hafner. Er ist Professor und Direktor am Institut für Archäologische Wissenschaften an der Universität Bern. «Es ist die grösste archäologische Jahrestagung, die zum 25-Jahr-Jubiläum erstmals in Bern stattfindet.»

Und Hafner, der den Anlass organisiert hat, freut sich. 1800 Forscherinnen und Forscher aus 63 Ländern - der Frauenanteil liegt bei 50 Prozent - halten sich von Mittwoch bis Samstag in Bern auf, diskutieren in den grossen Hörsälen der Uni Bern über neue Entwicklungen auf ihrem Fachgebiet und machen Exkursionen in die übrige Schweiz.

Um diesen Artikel vollständig lesen zu können, benötigen Sie ein Abo.