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Jetzt spricht die Berner Vize-Miss

Weil sie als Favoritin gehandelt wurde, sei sie von den anderen Kandidatinnen unschön behandelt worden. Das sagte die Vize-Miss-Schweiz Michèle Stofer im Nachgang zur Wahl.

Miss-Schweiz-Kandidatin Michèle Stofer aus Kehrsatz träumt davon, am 11. Oktober auf dem Bundesplatz in Bern zur schönsten Schweizerin gekürt zu werden.
Miss-Schweiz-Kandidatin Michèle Stofer aus Kehrsatz träumt davon, am 11. Oktober auf dem Bundesplatz in Bern zur schönsten Schweizerin gekürt zu werden.
zvg
«Ich werde sicher ziemlich nervös sein», meint die BWL-Studentin im Hinblick auf die Wahlgala in Bern.
«Ich werde sicher ziemlich nervös sein», meint die BWL-Studentin im Hinblick auf die Wahlgala in Bern.
Michael Bucher
Ganz schön sportlich: Michèle Stofer macht 4-5 Mal pro Woche Sport.
Ganz schön sportlich: Michèle Stofer macht 4-5 Mal pro Woche Sport.
zvg
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Zu einer unvergesslichen Miss-Wahl gehört auch ein wenig Stunk: Vize-Miss-Schweiz Michèle Stofer hat verraten, dass die anderen Kandidatinnen sie «nicht gerade nett» behandelt hätten, weil sie als Favoritin gehandelt worden sei.

In verschiedenen Medien war nach der Wahlnacht am Samstag berichtet worden, die anderen Kandidatinnen hätten von einer «abgekarteten Sache» zugunsten der Bernerin Stofer gesprochen.

«Das fand ich schade und hat mich getroffen. Dass ich zur Miss Brain gekürt wurde und die Wahl in meiner Heimat Bern stattfand, war ja nicht meine Entscheidung», sagte die 23-Jährige im Gespräch mit dem Online-Portal schweizer-illustrierte.ch. Die Vorwürfe habe sie als ungerechtfertigt empfunden. Und: Der Sieg der Westschweizerin Laetitia Guarino strafte die Gerüchte Lügen.

Noch ist offen, ob die Organisatoren der Miss-Wahl auch Stofer unter Vertrag nehmen, wie das bei Vize-Missen oft der Fall ist. Sie führe in Kürze ein Gespräch mit ihnen. Ihrer Freundin Laetitia gönnt Stofer den Sieg angeblich von Herzen, auch wenn viele Fans ihr geschrieben hätten, sie sei ihre «Prinzessin der Herzen».

SDA/lub

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