Zum Hauptinhalt springen

Kinderparlament tagt zum 23. Mal

Das Kinderparlament (KiPa) der Stadt Bern tagt am Donnerstag zum 23. Mal im Berner Rathaus. Dabei werden Preise für Kinderfreundlichkeit vergeben und über politische Geschäfte debattiert.

Junges Blut im Berner Rathaus: Kinderparlamentarierinnen während einer Session in 2010.
Junges Blut im Berner Rathaus: Kinderparlamentarierinnen während einer Session in 2010.
Stefan Anderegg

Das KiPa vergibt an der zweiten Sitzung des laufenden Schuljahres den «Olé-Preis 2011» für kinderfreundliches und den «Plämu-Preis 2011» für kinderunfreundliches Verhalten, wie der Informationsdienst der Stadt Bern in einer Mitteilung schreibt.

Die Kinderparlamentarierinnen und –parlamentarier erhalten an der 23. KiPa-Session die Antwort des Gemeinderates auf ihr siebtes Postulat «Rossfeld-Kinder im Schatten der Länggasse». Im Postulat machten die Kinder auf Probleme bei der Finanzierung der Kinder- und Jugendarbeit im Rossfeld aufmerksam.

Neuer Name für Arbeitsgruppe

Die Arbeitsgruppe «Stadtdetektivinnen und Stadtdetektive» hat ausserdem einen Antrag für eine Umbenennung gestellt. Sie ist der Meinung, da sie keine Kriminalfälle löse, wäre der Name «Stadtentdeckerinnen und –entdecker» zutreffender. Danach werden Berichte der Arbeitsgruppe zu laufenden Projekten und Arbeiten angehört werden.

Gemäss Peter Schnyder vom Kinderbüro sind in den fünf Arbeitsgruppen jeweils 3 bis 14 Kinder.

pd/cls

Dieser Artikel wurde automatisch aus unserem alten Redaktionssystem auf unsere neue Website importiert. Falls Sie auf Darstellungsfehler stossen, bitten wir um Verständnis und einen Hinweis: community-feedback@tamedia.ch