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Krähenplage trotz Hampel-Uhus: Stadt will nun Nester umsiedeln

Die Uhus aus Plastik haben punktuell gegen die Krähenplage in Bern geholfen. Nun plant die Stadt eine neue Aktion. Die Krähennester sollen von der Stadt aufs Land umgesiedelt werden.

Krähenvergrämer: Die Stadt Bern setzt seit Februar 2014 im Kampf gegen Krähen Plastikuhus mit beweglichen Flügeln ein.
Krähenvergrämer: Die Stadt Bern setzt seit Februar 2014 im Kampf gegen Krähen Plastikuhus mit beweglichen Flügeln ein.
Urs Baumann
Zieht am Uhu: Manuela Bonetti ist eine der Anwohnerinnen der Tellstrasse, die als Krähenschrecker amten.aumann
Zieht am Uhu: Manuela Bonetti ist eine der Anwohnerinnen der Tellstrasse, die als Krähenschrecker amten.aumann
Urs Baumann
Die andere Massnahme gegen die Saatkrähen ist das Entfernen der Krähennester. In der Tellstrasse und am Muristalden wurden sowohl die Nester entfernt als auch Uhus platziert.
Die andere Massnahme gegen die Saatkrähen ist das Entfernen der Krähennester. In der Tellstrasse und am Muristalden wurden sowohl die Nester entfernt als auch Uhus platziert.
Urs Baumann
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Er war die neuste Waffe der Stadt Bern gegen die Krähenplage: ein fünfzig Zentimeter grosser Uhu aus Plastik mit beweglichen Flügeln. Zusammen mit tatkräftigen Anwohnern, die die Attrappen per Schnur steuerten, sollte der Hampeluhu die Saatkrähen verscheuchen. In der Tell- und Ostermundigenstrasse sowie am Muristalden wurde je ein Uhu installiert.

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