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Kirchenfeld: Kritik an Provisorium

Während der Sanierung des Kirchenfeldschulhauses sollen die Kinder in einem anderen Quartier unterrichtet werden. Das Provisorium sorgt für Kritik.

Das Kirchenfeldschulhaus soll saniert werden.
Das Kirchenfeldschulhaus soll saniert werden.
Andreas Blatter

Das Kirchenfeldschulhaus soll saniert werden. Die Stadt hat darum bis Sommer 2019 das Calvinhaus und Räume auf dem Areal der Schule Matte als Provisorien gemietet. Doch weil Einsprachen den Start der Arbeiten verzögern, musste sich die Stadt nach anderen provisorischen Räumen umsehen, und hat sich entschieden, die Kinder ins Schulhaus Enge zu schicken.

Dieses Vorgehen sorgt im Stadtrat für Kritik. Er sei «befremdet», sagte Michael Daphinoff (CVP). Man habe doch mit Einsprachen rechnen müssen. Der Gemeinderat hält dem entgegen, dass mit dem Mieten von Provisorien nicht beliebig lange zugewartet werden könne. Man sei bemüht, dass die Schüler den Weg ins Schulhaus Enge so wenig wie möglich zurücklegen müssten. Die Stundenpläne würden optimiert. Den Transport wird Bernmobil sicherstellen.

mm

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