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Könizer Personal geht früher in Pension

Wer 63-jährig ist, nimmt jetzt sicher den Hut, Jüngere tun es zum Teil auch: Der Primatwechsel bei der Pensionskasse führt zu mehr vorzeitigen Pensionierungen beim Könizer Gemeindepersonal.

In Köniz gehen 2015 mehr als doppelt so viele Gemeindeangestellte frühzeitig in Rente.
In Köniz gehen 2015 mehr als doppelt so viele Gemeindeangestellte frühzeitig in Rente.
Andreas Blatter

Insgesamt treten dieses Jahr zehn Könizer Gemeindeangestellte vorzeitig in den Ruhestand. Zum Vergleich: 2014 gab es nur vier solche Abgänge.Die Zunahme hat einen Grund: Wegen des Primatwechsels fallen ab Januar die Pensionskassenrenten fürs Gemeindepersonal tiefer aus.

Sieben der zehn vorzeitigen Abgänge 2015 führt Personalleiter Christoph Schorer auf diesen Umstand zurück. Diese Leute zogen es vor, eine Rente auf Basis ihres letzten Lohnes zu ­erhalten (Leistungsprimat) statt aufgrund ihrer einbezahlten Beiträge (Beitragsprimat).

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