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Laien belagern die Uni in einer Nacht

Am Freitag öffnete die Universität anlässlich der internationalen Nacht der Forschung ihre Tore. 7000 Interessierte konnten bis spätabends Forschenden über die Schultern schauen und selber Hand anlegen.

Das Hauptgebäude der Universität Bern wurde in der Nacht der Forschung illuminiert.
Das Hauptgebäude der Universität Bern wurde in der Nacht der Forschung illuminiert.
Iris Andermatt

Unglaublich, mit was sich Forschende an der Universität Bern in ihrem Alltag beschäftigen. Einen Einblick in den bunten Strauss ihrer Tätigkeiten gab die Universität Bern am Freitagabend anlässlich der international stattfindenden Nacht der Forschung. Sie fand Anklang: Rund 7000 Besucherinnen und Besucher strömten an die Alma Mater. Das Hauptgebäude war in sanftes Licht getüncht, auf der Einstein-Terrasse und an der Siedlerstrasse verströmten Imbissbuden exotische Düfte. Das Publikum flanierte zwischen den Hörsälen des ehemaligen Frauenspitals – der heutigen UniS –, dem Hauptgebäude und jenem der exakten Wissenschaften. Es schaute den Forschenden über die Schultern, legte gar selber Hand an oder lauschte ganz einfach den Referenten, die ihre Forschung für einmal nicht einem Fachpublikum präsentierten, sondern Jung und Alt, Handwerkern wie Akademikern schmackhaft machten.

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