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Leist lehnt «Dr nöi Breitsch» ab

Am 14. Juni stimmen die Stadtberner über die Aufwertung des Breitenrainquartiers ab. Der Leist Bern Nord ist unter anderem gegen Tempo 20 auf dem Breitenrainplatz und lehnt die Vorlage deshalb ab.

Am 14. Juni hat das Stadtberner Stimmvolk das Gesamtprojekt «Dr nöii Breitsch» mit seinen 7 Teilprojekten angenommen.
Am 14. Juni hat das Stadtberner Stimmvolk das Gesamtprojekt «Dr nöii Breitsch» mit seinen 7 Teilprojekten angenommen.
BZ Grafik
Die Gesamtkosten werden auf 94 Millionen Franken geschätzt.
Die Gesamtkosten werden auf 94 Millionen Franken geschätzt.
Zusätzlich zur Migros-Filiale sind Wohnungen, Restaurants und eine Kita geplant.
Zusätzlich zur Migros-Filiale sind Wohnungen, Restaurants und eine Kita geplant.
zvg
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Die Pläne für eine Aufwertung des Berner Breitenrainquartiers sind umstritten. Der Leist Bern Nord empfiehlt die Vorlage vom 14. Junizur Ablehnung, wie er am Mittwoch mitteilte.

Nicht alle Teile des Projekts «Dr nöi Breitsch» seien schlecht, räumt der Leist ein. Zu begrüssen seien namentlich die Sanierung der Abwasseranlagen Breitenrain, die Sanierung der Moserstrasse und die Umgestaltung des Viktoriaplatzes. Ein Nein am 14. Juni ebne den Weg für eine Aufteilung in das Nötige und das Wünschbare.

Auf Widerstand stossen bei den Leist-Mitgliedern zum Beispiel die Einführung von Tempo 20 auf dem Breitenrainplatz und die «Abkoppelung» der Breitenrainstrasse. Dies führe zu unnötigem Umfahrungsverkehr.

Erst am Dienstag war ein Ja-Komitee an die Öffentlichkeit getreten, dem über 65 Gewerbebetriebe angehören. Die Sanierung und Umgestaltung der 1,6 Kilometer langen Strecke vom Kursaal bis zum Wankdorf führe zu einer attraktiveren Einkaufszone, machen sie geltend.

SDA/tag

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