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Linck Keramik will über die Grenze

Seit Donnerstag läuft die Winterausstellung mit Linck Keramik – letztmals in der Villa in Reichenbach. Die Firma zieht nach Worblaufen um. Und sie will neue Märkte im Ausland erschliessen.

Annet Berger bereitet die Ausstellung vor. Schleiereule und Äste holen die Stimmung des herbstlichen Waldes herein und bringen die Keramikobjekte zur Geltung.
Annet Berger bereitet die Ausstellung vor. Schleiereule und Äste holen die Stimmung des herbstlichen Waldes herein und bringen die Keramikobjekte zur Geltung.
Susanne Keller

Trotz Nebel dringt viel Licht in die Räume der Villa am Schlossmattweg in Reichenbach. Auf Gestellen stehen Vasen, Schalen, Töpfe, Becher und Platten in Weiss. Einige Formen erinnern an Automotorteile, sie wirken glatt, geometrisch streng. Sie scheinen aus einer andern Welt zu stammen als die runden, geblümten Keramiken, die in der Schweiz Tradition haben. Aber ein Blick ins Atelier, wo Töpfer an der Arbeit sind, zeigt: Auch Linck Keramik entsteht an der Drehscheibe aus einem Klumpen grauem Lehm.

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