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Machtkämpfe im Restaurant Mappamondo

Das Mappamondo in der Länggasse ist geschlossen. Gegen den Geschäftsführer stehen Vorwürfe im Raum. Dieser spricht von Machtkämpfen und einem Spion. Zuletzt erhielt das Personal keinen Lohn mehr.

Das italienische Traditionslokal Mappamondo in der Länggasse. Seit dem Wochenende geschlossen und ohne Personal. Nur die Bar (im Bild rechts) ist geöffnet.
Das italienische Traditionslokal Mappamondo in der Länggasse. Seit dem Wochenende geschlossen und ohne Personal. Nur die Bar (im Bild rechts) ist geöffnet.
Urs Baumann

Es müssen nervenaufreibende Tage gewesen sein im Italorestaurant Mappamondo in der Berner Länggasse. Es geht um Gerüchte, Schuldzuweisungen, Vorwürfe und offenbar um viel Geld. Einiges ist klar, vieles verworren.

Unbestritten ist, dass das Lokal am Wochenende seine Türen vorerst geschlossen hat, kein Personal mehr da ist und nur die Bar sporadisch geöffnet hat. Tatsache ist auch, dass das Restaurantpersonal zuletzt keinen Lohn erhielt. Und Fakt ist, dass Statthalter Christoph Lerch im Zusammenhang mit dem Mappamondo von einem «laufenden Verfahren» spricht und davon, dass der Geschäftsführer bis Ende Monat Zeit für eine Stellungnahme habe. Zum Inhalt äussert sich Lerch nicht, sagt nur: «Jeder Betrieb braucht eine verantwortliche Person für die Bewilligung.»

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