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«Mein Papi und ich gehen wegen des GP extra jeden Tag joggen»

Man muss nicht durch den Regen rennen, um vom GP-Fieber gepackt zu werden: Hunderte stehen bei Wind und Wetter am Strassenrand und feuern Freunde oder Angehörige an.

Impressionen vom 31. Grand Prix, der wieder einmal im Regen stattfand. Der Kenianer Daniel Chebii gewinnt den GP Bern vom 12. Mai 2012.
Impressionen vom 31. Grand Prix, der wieder einmal im Regen stattfand. Der Kenianer Daniel Chebii gewinnt den GP Bern vom 12. Mai 2012.
Andreas Blatter
Schnellste Frau: Caroline Chepkwony aus Kenia beim Zieleinlauf.
Schnellste Frau: Caroline Chepkwony aus Kenia beim Zieleinlauf.
Keystone
Die erste Etappe am Samstag: Der Bären GP.
Die erste Etappe am Samstag: Der Bären GP.
zvg/swissimage
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Der Berner Tom Heierle (43) sitzt kurz vor dem Start des GP von Bern am Tisch des Restaurants Krone unter einer Laube. «Ich bin wegen Michel Wenger, dem Partner einer Kollegin aus Basel, hier», sagt er. Michel laufe bald hier durch. «Ich habe riesigen Respekt vor der Leistung der Läuferinnen und Läufer. 2003 bin ich mal den Altstadt-GP gelaufen. Ich spüre den Aufstieg beim Aargauerstalden noch nach neun Jahren in den Beinen», sagt Tom Heierle.

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