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Migranten lernen das touristische Bern kennen

Migranten als Touristen in Bern: So nennt sich ein Stadtrundgang, den das Haus der Religionen für Ausländerinnen und Ausländer anbietet. Am Dienstagnachmittag lernte eine kleine Gruppe von Migranten Bern von der touristischen Seite kennen.

Guide und Haus-der-Religionen-Leiter Hartmut Haas (r.) führt seine «Touristengruppe» über die Nydeggbrücke. Die roten Mützen gehören zur Verkleidung. Im Hintergrund stehen zwei Mitarbeiter des Hauses der Religionen.
Guide und Haus-der-Religionen-Leiter Hartmut Haas (r.) führt seine «Touristengruppe» über die Nydeggbrücke. Die roten Mützen gehören zur Verkleidung. Im Hintergrund stehen zwei Mitarbeiter des Hauses der Religionen.
Beat Mathys

Sie tragen rote Mützen, auf denen «Bern» steht, halten Fotoapparate und Stadtkarten in den Händen. Von einem Führer lassen sie sich die Entstehungsgeschichte des Bärenparks erklären, hören etwas über die Nydeggkirche und schauen sich das Münster von innen an. Nach dem Rundgang durch die Stadt steigt die kleine Touristengruppe aber nicht in einen Car, sondern fährt mit dem Tram nach Hause.

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