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Millionen für die Werkstatt – und ein Blick zurück

Die Auto Marti AG investiert kräftig in ihren Betrieb an der Autobahn in Niederwangen – und lässt gleichzeitig die Vergangenheit aufleben. Sie erinnert daran, dass der Wegzug aus der Stadt nicht einfach war.

Die Werkstatt  im Hintergrund wird abgerissen und neu aufgebaut: Felix Marti in seinem Showroom in Niederwangen.
Die Werkstatt im Hintergrund wird abgerissen und neu aufgebaut: Felix Marti in seinem Showroom in Niederwangen.
Stefan Anderegg
Die Anfänge: Die Familie Marti baute am Eigerplatz  erst Kutschen, dann Karosserien für die ersten Autos.
Die Anfänge: Die Familie Marti baute am Eigerplatz erst Kutschen, dann Karosserien für die ersten Autos.
zvg
Ein Hauch von Derrick: Die ersten vier BMW-Streifenwagen, geliefert von der Garage Marti.
Ein Hauch von Derrick: Die ersten vier BMW-Streifenwagen, geliefert von der Garage Marti.
zvg
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So ändern die Zeiten. Noch um 1980 herum wurde Garagist Jürg Marti belächelt, als er am Autobahnanschluss in Niederwangen Land kaufte und dort seinen neuen Betrieb baute. Die Kundschaft von damals schätzte es, wenn sie für den Service in die Stadt fahren konnte. Dort liess sich die Zeit, in der das Auto repariert wurde, leicht überbrücken. Man stieg ins Tram, das vor der Werkstatt hielt, und fuhr bequem zum Arbeiten oder zum Einkaufen.

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