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Minipartei mischt das Dorf auf

Die neue Minipartei Die Autarke kritisiert die ­Gemeinde Belp sowie einzelne Gemeinderäte heftig. Ihr Chef Oliver Trachsel ist selbst ­Angestellter der Gemeinde.

Die neue Partei «Die Autarke» kritisiert die Gemeinde Belp heftig. Brisant: Der Parteipräsident ist selber bei der Gemeinde angestellt.
Die neue Partei «Die Autarke» kritisiert die Gemeinde Belp heftig. Brisant: Der Parteipräsident ist selber bei der Gemeinde angestellt.
Keystone

Eines muss man der Autarken lassen: Viel Zeit benötigte die neue Partei aus Belp nicht, um sich ins Gespräch zu bringen. Vor kaum einem Monat wurde sie gegründet, schon gibt sie im Wahlkampf den Ton an. Dabei mischen ihre Mitglieder bei den Gemeindewahlen am 25. September noch nicht einmal mit.

Am Montagabend publizierte die Partei auf Facebook eine Wahlempfehlung, die es in sich hat. In deutlichen Worten beurteilt sie die fünf Kandidaten für das Gemeindepräsidium. Sie kommt zu Schluss, dass nur einer der Kandidaten «wählbar» ist.

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