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Museum für Kommunikation mit Besucherrekord

Über 120'000 Personen besuchten seit August 2017 das Berner Museum für Kommunikation. In den Jahren davor waren es gut 70'000 Besucher.

120'227 Personen besuchten das Museum seit dem August 2017.
120'227 Personen besuchten das Museum seit dem August 2017.
zvg

Nach der Neueröffnung des Museums für Kommunikation in Bern, wurde ein neues Konzept mit «Kommunikatoren» eingeführt. Nun zählt das Museum über 50 Prozent mehr Eintritte.

Das neue Ausstellungskonzept mit «Kommunikatoren» statt Aufsehern zieht deutlich mehr Publikum in das Berner Museum für Kommunikation. Im ersten Jahr nach der Wiedereröffnung zählte das Museum über 50 Prozent mehr Eintritte - ein Rekord.

Seit August 2017 strömten insgesamt 120'227 Personen in das Museum für Kommunikation, wie dieses am Dienstag mitteilte. Das sei eine Steigerung um mehr als 50 Prozent im Vergleich zu früheren Jahren (2015: rund 74'000, 2014: rund 77'000). Dieser Andrang mache das Museum für Kommunikation zu einem der grössten Museen in Bern.

Erfolg dank neuem Konzept

Den Zuschauererfolg führen die Verantwortlichen auf das neue Konzept zurück: So laden Kommunikatorinnen und Kommunikatoren «als Gastgeber aus Fleisch und Blut» zum Gespräch ein, beantworten Fragen der Museumsbesucher, erzählen Hintergrundgeschichten und können «spezielle Zückerchen» in der Ausstellung freischalten.

Das Museum war vor seiner Wiedereröffnung während einem Jahr umgebaut worden. In dieser Zeit blieb das Haus mit reduziertem Programm zugänglich. Erneuert wurde insbesondere die Dauerausstellung. In die Erneuerung des früheren Museums der PTT wurden insgesamt rund 11 Millionen Franken investiert.

SDA/lub

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