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Museum für Kommunikation will mit Crowdfunding Geld beschaffen

Mittels Crowdfunding Projekte finanzieren? Genau das ist der Plan des Museums für Kommunikation. Auf der Plattform Wemakeit wollen die Verantwortlichen Geld für einen neuen Rundgang sammeln.

Für den geplanten neuen Rundgang «Ratatösks Kinderwelt» will das Museum für Kommunikation mittels Crowdfunding zu finanziellen Mitteln kommen.
Für den geplanten neuen Rundgang «Ratatösks Kinderwelt» will das Museum für Kommunikation mittels Crowdfunding zu finanziellen Mitteln kommen.
zvg

Das Berner Museum für Kommunikation geht neue Wege bei der Finanzierung: Der geplante Rundgang «Ratatösks Kinderwelt» soll teilweise über die Crowdfunding-Plattform Wemakeit finanziert werden.

Erstmals lanciere ein Berner Museum eine Crowdfunding-Kampagne, hiess es am Donnerstag an einer Medienkonferenz. Den Geldgebern winken «einmalige Schnäppchen», darunter Originalplakate aus den 1930er- bis 1970er-Jahren.

Das Museum an der Helvetiastrasse steht vor einer Rundum-Erneuerung, wie seit längerem bekannt ist. Die letzte grosse Ausstellung «Dialog mit der Zeit», die 36'000 Besucher anzog, ist bereits Geschichte. Am Wochenende vom 12. bis 14. August steht nun die Finissage der drei bisherigen Dauerausstellungen an.

Sie kommen nach über zehn Jahren Laufzeit ans Ende ihrer Lebensdauer. Ersetzt werden sie durch eine einzige Hauptausstellung zum Thema Kommunikation. Die «völlig neue Erlebniswelt» soll am 19. August 2017 mitsamt dem Kinderrundgang eröffnet werden.

Bis dahin ist das Museum nur reduziert verfügbar. Grosse Ausstellungen gibt es nicht.

(SDA)

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