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Nause will mehr Geld von YB und SCB

Seit 2009 fordern Politiker mehr Geld von YB und vom SCB für die Polizeikosten, die rund um ihre Spielen anfallen. Nach Jahren der Drohungen steht Sicherheitsdirektor Reto Nause (CVP) in den Verhandlungen kurz vor dem Durchbruch.

Die Polizeikosten bei Heimspielen von YB und SCB sind rückläufig.
Die Polizeikosten bei Heimspielen von YB und SCB sind rückläufig.
Polizeieinsatz im Stade de Suisse: Obschon die Polizeikosten rund um YB- und SCB-Spiele rückläufig sind, müssen die  Klubs bald mehr an die öffentlichen Sicherheitskosten bezahlen.
Polizeieinsatz im Stade de Suisse: Obschon die Polizeikosten rund um YB- und SCB-Spiele rückläufig sind, müssen die Klubs bald mehr an die öffentlichen Sicherheitskosten bezahlen.
Andras Blatter
Nun läuft der auf fünf Jahre abgeschlossene Vertrag zwischen  der Stadt Bern und den Sportklubs aus.
Nun läuft der auf fünf Jahre abgeschlossene Vertrag zwischen der Stadt Bern und den Sportklubs aus.
Urs Baumann
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Noch bevor die Tinte unter dem Vertrag trocken war, lachten sich die Verantwortlichen von YB und vom SCB ins Fäustchen. Es war im Herbst 2008, als sie mit dem damaligen Stadtberner Sicherheitsdirektor Stephan Hügli (FDP) einen Deal abschlossen, über den sein Nachfolger Reto Nause (CVP) sechs Jahre später sagen wird: «Die beiden Sportklubs haben von hervorragenden Konditionen profitiert.»

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