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Neue Rampendosieranlage für weniger Stau

Beim Autobahnanschluss der A6 in Rubigen wird nächste Woche eine Rampendosieranlage in Betrieb genommen. Sie soll helfen, die Staus zu Spitzenzeiten zu entschärfen.

Auf der A6 gibt es bereits ein System, dass Staus frühzeitig erkennt und die Höchstgewschwindigkeit entsprechend anpasst. Aber für die Einfahrt Rubigen ist das nicht genug.
Auf der A6 gibt es bereits ein System, dass Staus frühzeitig erkennt und die Höchstgewschwindigkeit entsprechend anpasst. Aber für die Einfahrt Rubigen ist das nicht genug.
Franziska Rothenbühler/Archiv

Besonders am Morgen ist das Verkehrsaufkommen bei Rubigen in Richtung Bern sehr gross. Die auf die Autobahn auffahrenden Fahrzeuge können nur schwer einfädeln, es kommt zu zahlreichen Brems- und Ausweichmanövern. Dies beeinträchtigt den Verkehrsfluss und führt oft zu Staus, wie das Bundesamt für Strassen in einer Mitteilung vom Dienstag schreibt.

Im Rahmen der Gesamterneuerung der A6 zwischen Rubigen und Spiez wurden darum bereits verschiedene staumildernde Massnahmen umgesetzt – etwa eine Anlage zur Geschwindigkeitsharmonisierung und Gefahrenwarnung. Dieses System erkennt frühzeitig, wenn sich Staus bilden könnten und reduziert die Höchstgeschwindigkeit entsprechend.

Für den Autobahnanschluss in Rubigen braucht es allerdings mehr. Darum wird am 5. August, vorerst als Test, eine neue Rampendosieranlage in Betrieb genommen. Mittels Ampel und kurzen Wartezeiten lässt diese den Verkehr besser einfädeln. Bei einem positiven Testbetrieb wird die Anlage im Herbst definitiv in Betrieb genommen.

(SDA)

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