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Neues Schulhaus wider die Kälte

Nach 40 Jahren weist die Volksschule Kleefeld grossen Sanierungsbedarf auf. Eine Studie vergleicht die Varianten Gesamtsanierung und Ersatzneubau. Dabei spricht alles für einen Neubau.

Dem Untergang geweiht: Ein Neubau der Schule Kleefeld ist gemäss einer Studie sinnvoller als die Sanierung.
Dem Untergang geweiht: Ein Neubau der Schule Kleefeld ist gemäss einer Studie sinnvoller als die Sanierung.
Susanne Keller

40 Jahre nach ihrer Eröffnung gibt die Volksschule Kleefeld ein trauriges Bild ab: marode Haustechnik, zu kleine Räume, undichte Fenster, die Anlage mit Schadstoffen belastet. Es ist unbestritten: Die Schule muss dringend saniert werden.

Schwer lastet auf dem Schulbetrieb zudem die Kälte, die das Schulhaus laut Irene Hänsenberger ausstrahlt. Am Forum der Quartierkommission Bümpliz/ Bethlehem am Montagabend sprach die Leiterin des städtischen Schulamts gar von einer «gewissen Brutalität», die es quasi verunmögliche, im Kleefeld eine anregende Lernumgebung zu schaffen. Und würden die Lehrkräfte in den Gängen farbige Tücher aufhängen, begännen schon die Probleme mit der Feuerpolizei. Für Hänsenberger steht fest: «Wir hängen im Kleefeld nicht an einer Sanierung.»

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