Zum Hauptinhalt springen

Nur wer Losglück hat, kann ein Pferd mit nach Hause nehmen

Der Verkauf von 80 Pferden aus dem Kanton Thurgau im Sand zog die Massen an. Die Aktion ging praktisch reibungslos über die Bühne. Alle Pferde gingen zum Maximalwert weg. Für Unmut sorgten Tierschutzorganisationen.

Grossandrang im Sand in Schönbühl: Mehrere hundert Personen fanden sich zur Pferde-Versteigerung ein.
Grossandrang im Sand in Schönbühl: Mehrere hundert Personen fanden sich zur Pferde-Versteigerung ein.
Beat Mathys
Insgesamt standen 80 der insgesamt 93 Pferde zum Verkauf.
Insgesamt standen 80 der insgesamt 93 Pferde zum Verkauf.
Vier Personen hatten vor der Verkaufsaktion den Behörden nachweisen können, dass dreizehn der in Hefenhofen TG gehaltenen Pferde ihnen gehören.
Vier Personen hatten vor der Verkaufsaktion den Behörden nachweisen können, dass dreizehn der in Hefenhofen TG gehaltenen Pferde ihnen gehören.
Beat Mathys
Mehrere Stuten wurden zusammen mit...
Mehrere Stuten wurden zusammen mit...
Beat Mathys
...ihren Fohlen verkauft.
...ihren Fohlen verkauft.
Beat Mathys
Nicht jedes Pferd spielte brav mit.
Nicht jedes Pferd spielte brav mit.
Beat Mathys
Für interessierte Käufer gibt es vor Ort kurze Informationen zu jedem Pferd.
Für interessierte Käufer gibt es vor Ort kurze Informationen zu jedem Pferd.
Beat Mathys
Hunderte Schaulustige und interessierte Käufer fanden sich zur Versteigerung ein.
Hunderte Schaulustige und interessierte Käufer fanden sich zur Versteigerung ein.
Beat Mathys
Der Verkaufspreis durfte maximal 500 Franken über dem Ausgangswert liegen.
Der Verkaufspreis durfte maximal 500 Franken über dem Ausgangswert liegen.
Beat Mathys
Haben mehrere Interessenten ein Gebot abgegeben,...
Haben mehrere Interessenten ein Gebot abgegeben,...
Beat Mathys
...musste das Los entscheiden.
...musste das Los entscheiden.
Beat Mathys
Eine neue Pferdebesitzerin nimmt ihr Unterlagen in Empfang.
Eine neue Pferdebesitzerin nimmt ihr Unterlagen in Empfang.
Beat Mathys
Manche Losgewinner (links) konnten ihr Glück kaum fassen.
Manche Losgewinner (links) konnten ihr Glück kaum fassen.
Beat Mathys
In einem speziellen Bereich wurden die Pferde an ihre neuen Besitzer übergeben.
In einem speziellen Bereich wurden die Pferde an ihre neuen Besitzer übergeben.
Beat Mathys
Tierschützer protestieren an der Zufahrt zum Militärgelände gegen den Verkauf der Pferde.
Tierschützer protestieren an der Zufahrt zum Militärgelände gegen den Verkauf der Pferde.
Beat Mathys
Ihnen geht das Ganze zu schnell. Es sei nicht gewährleistet, dass die Tiere in gute Hände kommen, so der Schweizer Tierschutz. Ausserdem fordern sie den Rücktritt des Thurgauer Amtstierarzts und des zuständigen Regierungsrats.
Ihnen geht das Ganze zu schnell. Es sei nicht gewährleistet, dass die Tiere in gute Hände kommen, so der Schweizer Tierschutz. Ausserdem fordern sie den Rücktritt des Thurgauer Amtstierarzts und des zuständigen Regierungsrats.
Beat Mathys
Armeeangehörige führen die Tiere aus den Stallungen auf den Versteigerungsplatz.
Armeeangehörige führen die Tiere aus den Stallungen auf den Versteigerungsplatz.
Beat Mathys
Die Versteigerung dauerte den ganzen Donnerstag an.
Die Versteigerung dauerte den ganzen Donnerstag an.
Beat Mathys
Sollen am Donnerstag (17.08.2017) verkauft werden: Die Pferde, die aus der geschlossenen Pferdezucht des mutmasslichen Tierquälers Ulrich K. überführt wurden.
Sollen am Donnerstag (17.08.2017) verkauft werden: Die Pferde, die aus der geschlossenen Pferdezucht des mutmasslichen Tierquälers Ulrich K. überführt wurden.
Beat Mathys
Unklarer Preis: Experte Christoph Mosimann hat nur wenig Informationen.
Unklarer Preis: Experte Christoph Mosimann hat nur wenig Informationen.
Beat Mathys
Armeeangehörige messen ein Pferd aus: Für die Verkaufsaktion vom Donnerstag werden alle Pferde geschätzt.
Armeeangehörige messen ein Pferd aus: Für die Verkaufsaktion vom Donnerstag werden alle Pferde geschätzt.
Beat Mathys
Unberechenbare Tiere: Manche Pferde verhalten sich störrisch.
Unberechenbare Tiere: Manche Pferde verhalten sich störrisch.
Beat Mathys
Gefragter Mann: Kommandant Jürg Liechti.
Gefragter Mann: Kommandant Jürg Liechti.
Beat Mathys
Seit einer Woche sind die Pferde nun in Sand bei Schönbühl.
Seit einer Woche sind die Pferde nun in Sand bei Schönbühl.
Beat Mathys
Man sei aber noch nicht fertig mit der Arbeit, sagte Jürg Liechti.
Man sei aber noch nicht fertig mit der Arbeit, sagte Jürg Liechti.
Beat Mathys
Armee im Einsatz: Schönbühler Rekruten messen ein Pferd aus dem Kanton Thurgau aus.
Armee im Einsatz: Schönbühler Rekruten messen ein Pferd aus dem Kanton Thurgau aus.
Beat Mathys
Das Ziel des Verkaufs am Donnerstag sei es, für die Pferde einen langfristigen Platz zu finden.
Das Ziel des Verkaufs am Donnerstag sei es, für die Pferde einen langfristigen Platz zu finden.
Beat Mathys
Wichtige Hufpflege: Die Hufschmiedrekruten haben derzeit viel zu tun.
Wichtige Hufpflege: Die Hufschmiedrekruten haben derzeit viel zu tun.
Beat Mathys
Liechti redete von einer «Ausnahmesituation», die man in der vergangenen Woche auf dem Areal gehabt habe.
Liechti redete von einer «Ausnahmesituation», die man in der vergangenen Woche auf dem Areal gehabt habe.
Beat Mathys
Am Montag, 7. August 2017, wurden die Pferde von Ulrich K. von Hefenhofen TG ins Kompetenzzentrum Veterinärdienste und Armeetiere nach Sand bei Schönbühl evakuiert.
Am Montag, 7. August 2017, wurden die Pferde von Ulrich K. von Hefenhofen TG ins Kompetenzzentrum Veterinärdienste und Armeetiere nach Sand bei Schönbühl evakuiert.
Beat Mathys
Insgesamt nahm die Armee 93 Pferde auf.
Insgesamt nahm die Armee 93 Pferde auf.
Beat Mathys
«In der Schweiz ist wohl keine andere Institution in der Lage, ­innert eines Tages 93 Pferde aufzunehmen und zu betreuen», sagt Kommandant Jürg Liechti.
«In der Schweiz ist wohl keine andere Institution in der Lage, ­innert eines Tages 93 Pferde aufzunehmen und zu betreuen», sagt Kommandant Jürg Liechti.
Beat Mathys
In der Obhut der Schweizer Armee sollen die Tiere in den nächsten zehn Tagen wieder zu Kräften kommen. Was dann mit ihnen passiert, ist Sache des Kantons Thurgau.
In der Obhut der Schweizer Armee sollen die Tiere in den nächsten zehn Tagen wieder zu Kräften kommen. Was dann mit ihnen passiert, ist Sache des Kantons Thurgau.
Beat Mathys
Verängstigte Fohlen rennen aus dem Transporter.
Verängstigte Fohlen rennen aus dem Transporter.
Beat Mathys
Zum Teil waren die Fohlen und...
Zum Teil waren die Fohlen und...
Beat Mathys
...ausgewachsenen Pferde in einem sehr verwahrlosten Zustand.
...ausgewachsenen Pferde in einem sehr verwahrlosten Zustand.
Beat Mathys
47 Train-, 20 Veterinärdienst- und 4 Hufschmiedrekruten kümmern sich bei der Ankunft um die Tiere. Unter anderem wird den Pferden eine Nummer auf den vorderen rechten Huf gebrannt, damit die Tiere rasch auseinandergehalten werden können.
47 Train-, 20 Veterinärdienst- und 4 Hufschmiedrekruten kümmern sich bei der Ankunft um die Tiere. Unter anderem wird den Pferden eine Nummer auf den vorderen rechten Huf gebrannt, damit die Tiere rasch auseinandergehalten werden können.
Beat Mathys
Zudem musste geklärt werden, welche Fohlen zu welcher Stute gehören.
Zudem musste geklärt werden, welche Fohlen zu welcher Stute gehören.
Beat Mathys
Dieses Pferd wird mit einem Leckerli aus dem Transporter gelockt.
Dieses Pferd wird mit einem Leckerli aus dem Transporter gelockt.
Beat Mathys
Die Polizei sichert die ersten Tiere vom Hof von Ulrich K., der wegen der Quälerei von Pferden unter Verdacht steht. (8. August 2017)
Die Polizei sichert die ersten Tiere vom Hof von Ulrich K., der wegen der Quälerei von Pferden unter Verdacht steht. (8. August 2017)
Keystone
Militärangehörige halfen bei der Evakuation mit.
Militärangehörige halfen bei der Evakuation mit.
Keystone
Ein Angehöriger der Armee führt ein Pferd zum Transporter.
Ein Angehöriger der Armee führt ein Pferd zum Transporter.
Keystone
Die 93 Pferde wurden verladen und ...
Die 93 Pferde wurden verladen und ...
Keystone
... per Lastwagen abtransportiert. (8. August 2017)
... per Lastwagen abtransportiert. (8. August 2017)
Beat Mathys
Abgeriegelt: Der Hof von Ulrich K.
Abgeriegelt: Der Hof von Ulrich K.
Keystone
Beat Mathys
Von April bis Juli hat eine ehemalige Mitarbeiterin von Ulrich K. die miserablen Zustände auf dem Hof mit Fotos dokumentiert. (Archiv)
Von April bis Juli hat eine ehemalige Mitarbeiterin von Ulrich K. die miserablen Zustände auf dem Hof mit Fotos dokumentiert. (Archiv)
zvg
Die Tiere seien oft zu schwach gewesen, um zu fressen, so die Ex-Mitarbeiterin – rund ein Dutzend Pferde verendete. (Archiv)
Die Tiere seien oft zu schwach gewesen, um zu fressen, so die Ex-Mitarbeiterin – rund ein Dutzend Pferde verendete. (Archiv)
zvg
Zudem sei den Tieren verschimmeltes Brot verfüttert worden, so die Ex-Mitarbeiterin. (Archiv)
Zudem sei den Tieren verschimmeltes Brot verfüttert worden, so die Ex-Mitarbeiterin. (Archiv)
zvg
Beim Pferdehof und auch in Frauenfeld fanden Mahnwachen und Kundgebungen statt. Am Montag überreichten Tierschützer der Regierung eine Petition mit rund 13'000 Unterschriften. (7. August 2017)
Beim Pferdehof und auch in Frauenfeld fanden Mahnwachen und Kundgebungen statt. Am Montag überreichten Tierschützer der Regierung eine Petition mit rund 13'000 Unterschriften. (7. August 2017)
Keystone
1 / 52

Morgens um 5 Uhr setzen sich Moni und Markus Bischof in Wilen im Kanton Thurgau ins Auto und fahren los Richtung Bern. Die beiden Geschwister haben sich für diesen Donnerstag ein Ziel gesetzt: Am Abend wollen sie mit mindestens einem Pferd nach Hause zurückkehren. «Wir haben noch Platz im Stall», sagt sie.

In Schönbühl verkauft die Armee im Auftrag des Kantons Thurgau Tiere eines thurgauischen Pferdehalters, der im Verdacht steht, diese Pferde und viele weitere Tiere gequält zu haben. Anfang letzter Woche wurde der Hof in Hefenhofen geräumt, 93 Pferde wurden nach Schönbühl zur Armee gebracht. «Ich arbeite in der Nähe des Hofs», sagt Markus Bischof, «ich weiss, was dort geschehen ist.»

Das Los entscheidet

In Schönbühl studieren die Bischofs die Liste mit jenen 80 Tieren, die noch zum Verkauf stehen. Denn 13 Pferde wurden bereits an die rechtmässigen Besitzer zurückgegeben. Auf der Liste sind Geschlecht, Rasse, Farbe und Preis der Pferde aufgeführt. «Sie sind brutal günstig», sagt Moni Bischof.

Um 8.30 Uhr herrscht auf dem Gelände des Kompetenzzentrums Veterinärdienste und Armeetiere Festivalstimmung. Mehrere Hundert Personen sind gekommen, um diesem Spektakel beizuwohnen.

Der Ablauf ist klar: Interessierte können den Schätzpreis höchstens um 500 Franken überbieten, danach entscheidet das Los. «Damit bekommen alle, Tierhändler, Private und Tierschutzorganisationen, eine faire Chance», sagt Walter Hofstetter, Sprecher des Kantons Thurgau.

Henri Spychiger, der am Montag den Wert der Tiere schätz­te, moderiert den Verkauf in Deutsch und Französisch. «Über den Ausbildungsstand liegen keine Angaben vor», macht er klar und zählt zunächst ein paar Autonummern auf. Viele Fahrer müssen ihre Wagen umparkieren.

Die Pferde sehen gut aus

Dann gehts los. Unter den 80 Pferden befinden sich auch 10 Fohlen, die zusammen mit ihren Müttern verkauft werden. Freiberger, Haflinger, Mini-Shetlandponys sind darunter. Der Schätzpreis bewegt sich zwischen etwa 600 und 2000 Franken, die meisten Tiere kosten um die 1200 Franken.

Pferd Nummer 1 wird auf den Laufsteg geführt. Eine Freiberger Stute, braun, Stockmass 1,50 Meter, Schätzung 700 Franken. «Wie alt?», ruft eine Frau in die Menge. «Das können wir leider nicht sagen», entgegnet Spychiger. Sechs Personen gehen ans Limit, das Los entscheidet, eine Frau bekommt den Zuschlag, sie bezahlt 1200 Franken.

Auch Fritz Krähenbühl aus Wiedlisbach hat Glück. Im Losverfahren setzt er sich gegen 23 Konkurrenten durch, blättert 2400 Franken hin und erhöht damit den Bestand seiner Horse World AG um ein Pferd. «Wir werden es reiten, schauen, wie es geht. Vielleicht geben wir es weiter, vielleicht behalten wir es.» Seine Einschätzung der Pferde teilen fast alle: «Die meisten sind okay. Und meines ist ein ganz schönes Ross.»

Die Taktik der Tierschützer

Es fällt bald auf: Viele der Bieter tragen einen Bändel am Arm. Es sind die Vertreter oder Angehö­rige von Tierschutzorganisationen. Damit wollen sie sicherstellen, dass sie sich nicht gegenseitig überbieten. Ein Plan, der sich bald als sinnlos erweist. Denn für jedes Pferd gibt es so viele Interessenten, dass immer das Los entscheidet.

Die Tierschützer reagieren auf ihre Weise. Bei jeder Runde schicken sie eine ganze Reihe von Bietern in den Ring und erhöhen damit ihre Chance bei der Losziehung. Ein junger Mann mit einer Jacke von «Pferde in Not» hebt immer wieder die Hand und bietet mit. «Ich bin als Volontär dabei und habe den Auftrag, ein Pferd zu kaufen, dass ich dann an den Verein weitergebe», sagt er. Seinen Namen will er allerdings nicht nennen. «Ich ziehe ungern all den Hass auf mich.» Viele Leute seien gegen diese Aktion, was er sogar verstehe. «Aber es gibt keinen anderen Weg. Wir wollen die Tiere zurückholen.»

Zu dritt fast chancenlos

Das Vorgehen der Tierschützer führt dazu, dass sich immer mehr Leute an der Versteigerung beteiligen. Auch Private und Händler müssen sich zusammenschliessen, um Erfolg zu haben. Als die Stuten und Fohlen an der Reihe sind, bieten bis zu 100 Personen mit. Das dauert seine Zeit.

Bei vielen Anwesenden macht sich bald Resignation breit. Zum Beispiel bei Heidi und Anna Fischer aus dem Kanton Zürich. Die beiden Schwestern sind mit ihrer Mutter angereist und möchten ein Pferd kaufen. Doch sie machen sich wenig Hoffnung. «Zu dritt haben wir keine Chance gegen diese Übermacht», sagt Heidi Fischer. Sie bezweifeln, dass die Tierschutzorganisationen zum Wohl der Tiere handeln. «Man muss ein Tier nach dem Charakter oder dem Körperbau kaufen, es muss zu einem passen», sagt Anna Fischer. Wenn eine Organisation ein Tier kaufe, bestehe die Gefahr, dass es bald wieder den Stall wechseln müsse.

Alle Tiere sind weg

Meistens etwas abseits des Trubels hält sich Jürg Liechti auf, der Kommandant des Kompetenzzentrums. Er ist zufrieden mit dem Verlauf und überzeugt, dass das Vorgehen richtig ist. «Es geht jetzt darum, rasch einen guten Platz für die Tiere zu finden.» Deshalb habe man rasch handeln können. Er selbst hält privat auch Pferde und hatte sich auch überlegt, ein Tier zu erwerben. «Aber ich musste mir sagen, dass es nicht geht.»

Es gibt genügend andere Menschen, die das offenbar problemlos können. 17 Uhr ist vorbei, als auch das letzte Tier einen neuen Besitzer gefunden hat. Alle bis auf eines: Ein Pony bleibt bei den Rekruten, die sich in den letzten Tagen um die Tiere gekümmert haben.

Walter Hofstetter, der Sprecher des Kantons Thurgau, ist sehr zufrieden. Die Armee habe den Verkauf bestens organisiert. «Alle Tiere wurden verkauft, und der Anlass verlief unfallfrei.» Das sei nicht selbstverständlich, schliesslich seien manche Pferde schwierig zu halten. Die Einnahmen belaufen sich auf 140 200 Franken. Sie werden nun zur Deckung der Kosten eingesetzt (siehe Kasten).

Ohne Pferd nach Hause

Kurz vor 18 Uhr sitzen Moni und Markus Bischof wieder im Auto und fahren zurück in den Kanton Thurgau. Der Pferdeanhänger ist leer, bei der Losziehung gingen die Geschwister leer aus. «E bitzeli» enttäuscht seien sie schon, sagt er. «Aber was will man machen.»

Dieser Artikel wurde automatisch aus unserem alten Redaktionssystem auf unsere neue Website importiert. Falls Sie auf Darstellungsfehler stossen, bitten wir um Verständnis und einen Hinweis: community-feedback@tamedia.ch