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Piller-Liste ohne Sitz

Alfons Piller holte mit seiner wilden Liste keinen Sitz im Sensebezirk. Die SP gewinnt im Sensebezirk einen Sitz dazu.

Alfons Piller muss sein Pult im Freiburger Rathaus räumen. Weil er von der Bezirkspartei nicht nominiert worden war, trat der aktuelle SVP-Grossrat bei den Parlamentswahlen auf einer eigenen Liste an (Unabhängige Parteilose Sense). Das Unterfangen ging in die Hose. Pillers Liste erreichte nur gut vier Prozent und verpasste einen Sitz.

Als Siegerin im Sensebezirk darf sich die SP fühlen. Sie gewann einen Sitz dazu, obwohl der Bezirk einen Grossrat weniger stellen darf. Dafür gab die BDP ihren Sitz kampflos auf. Wähleranteile und ein Mandat büsste die CVP ein, sie bleibt aber stärkste Kraft im Sensebezirk. Der abtretende Oberamtmann Nicolas Bürgisser (FDP) schaffte die Wahl in den Grossen Rat, dem er schon einmal angehörte.

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