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Polizei stoppt Raser nach Verfolgungsjagd in Lyssach

Die Polizei hat am Donnerstagabend in Lyssach einen Temposünder aus dem Verkehr gezogen.

Mit Blaulicht und Martinshorn versuchte die Polizei am Donnerstagabend in Lyssach, den Temposünder anzuhalten. (Colourbox)
Mit Blaulicht und Martinshorn versuchte die Polizei am Donnerstagabend in Lyssach, den Temposünder anzuhalten. (Colourbox)

Der 29-jährige Autolenker war von Solothurn aus mit stark überhöhter Geschwindigkeit unterwegs. Der Schweizer war innerorts mit einer maximalen Geschwindigkeit von 110 km/h statt wie erlaubt mit 50 km/h gefahren. Ausserorts drückte er dann richtig aufs Gas und brachte es auf bis zu 146 km/h, wie die Solothurner Kantonspolizei am Freitag mitteilte.

Zunächst war der Lenker der Polizei in Solothurn bloss aufgefallen, weil ein Abblendlicht des Autos defekt war. Der Mann entzog sich jedoch einer Kontrolle und fuhr weiter.

Blaulicht und Martinshorn

Die Polizeipatrouille folgte dem Auto und forderte den Lenker mit Hilfe der Matrix-Leuchte «Stopp Polizei» sowie eingeschaltetem Blaulicht und Martinshorn wiederholt zum Anhalten auf - vergeblich.

Der Mann fuhr gemäss Polizei via Bätterkinden BE weiter bis nach Lyssach-Alchenflüh. Bei der «Shoppingmeile» befand sich zu diesem Zeitpunkt eine Patrouille der Kantonspolizei Bern.

Einer der Polizisten dieser Patrouille gab dem Lenker ein Haltezeichen. Doch auch dieses missachtete der Fahrer und steuerte stattdessen auf den Polizisten zu. Dieser brachte sich rechtzeitig in Sicherheit.

Schliesslich konnte die Polizei den Temposünder auf dem Parkplatz einer Tankstelle bei der «Shoppingmeile» anhalten. Er werde angezeigt, heisst es in der Polizeimeldung.

SDA/dam

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