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RBS-Sprecherin: «Das Blau liegt uns am Herzen»

Vor über 80 Jahren verkehrte das erste blaue Bähnli. RBS-Kommunikationschefin Fabienne Thommen erklärt, wieso Teile der Bahn nun rot werden.

Hat das Verschwinden des blauen Bähnli auf Raten begonnen? Fabienne Thommen: Es ist nicht die Absicht des RBS, das blaue Bähnli verschwinden zu lassen. Die Reaktionen zeigen uns, dass das blaue Bähnli den Leuten am Herzen liegt. Es war uns wichtig, eine Lösung zu finden, mit der das blaue Bähnli nicht aufgegeben werden muss. Auch mit dem roten Mittelteil, der Sänfte, bleibt das blaue Bähnli das blaue Bähnli.

Wieso lassen Sie nicht alles beim Alten, wenn die Kunden das blaue Bähnli schätzen? Ab dem Fahrplanwechsel verbindet Bernmobil die Tramlinie vom Berner Fischermätteli nach Worb-Dorf. Bernmobil übernimmt dann die Verantwortung für die Linie 6. Deshalb äusserte unsere Partnerin den Wunsch nach einem einheitlichen Erscheinungsbild der Berner Trams. Zusammen haben wir nach einer Lösung gesucht, um das Rot von Bernmobil ins blaue Bähnli zu integrieren. Die gefundene Lösung ist ein Kompromiss.

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