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RBS-Pendler müssen künftig auf der anderen Seite einsteigen

Urtenen-Schönbühl

Sobald der RBS-Doppelspurausbau zwischen Zollikofen und Moosseedorf fertig ist, müssen sich die Pendler in Schönbühl und Urtenen umgewöhnen. Sonst verpassen sie den Zug oder fahren in die falsche Richtung.

So viel gedeckten Warteraum werden die Pendler nach Bern in Zukunft nicht mehr vorfinden.

So viel gedeckten Warteraum werden die Pendler nach Bern in Zukunft nicht mehr vorfinden.

(Bild: Beat Mathys)

Hans Ulrich Schaad

Endspurt beim Doppelspur­ausbau zwischen Zollikofen und Moosseedorf. Bis Anfang November verschwindet der letzte einspurige Abschnitt auf der RBS-Strecke zwischen Bern und Jegenstorf.

Seit bald drei Jahren wird am rund 700 Meter langen Abschnitt gebaut. Das 50-Millionen-Franken-Projekt bringe für die Passagiere Vorteile, schreibt der Regionalverkehr Bern-Solothurn (RBS) auf einem Info­flyer: mehr Kapazitäten, eine höhere Pünktlichkeit und Zuverlässigkeit sowie eine klare Trennung von Strasse und Schiene.

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