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Schaller: «Die Zeit der Denkmäler ist vorbei»

Wenn in der Stadt Bern ein neues Bauwerk entsteht, fliesst ein gewisser Betrag der Bausumme in Kunstwerke im öffentlichen Raum. Anders als früher stehen heute aber vergängliche Aktionen anstatt Objekte im Zentrum.

Der Oppenheim-Brunnen auf dem Berner Waisenhausplatz frisch saniert.
Der Oppenheim-Brunnen auf dem Berner Waisenhausplatz frisch saniert.
Keystone
Die Sanierung soll 70'000 Franken kosten.
Die Sanierung soll 70'000 Franken kosten.
Grafik BZ / bm, mf, Fotolia, zvg
Veronica Schaller vor dem Oppenheim-Brunnen mit dem Flyer zur Podiumsdiskussion, die im April stattfand.
Veronica Schaller vor dem Oppenheim-Brunnen mit dem Flyer zur Podiumsdiskussion, die im April stattfand.
Walter Pfäffli
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Seit gut einem Jahr ist eine vom Gemeinderat gewählte Kommission für Kunst im Berner Stadtbild zuständig. Die Kommission für Kunst im öffentlichen Raum hat die Aufgabe, Kunstobjekte zu initiieren. «Aber nur vergängliche», wie Veronica Schaller, Leiterin Abteilung Kulturelles und Vorsitzende der Kommission betont. Beispiele für vergängliche oder installative Kunst sind Werke aus Wachs oder Licht sowie Aktionen mit Audiogeräten oder im Internet. Ein erstes solches Kunstprojekt wird im Mai bekannt gegeben.

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