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Schang-Hutter-Schau: Streit um Fördergeld

Die Kuratorinnen der letztjährigen Schang-Hutter-Schau im Tramdepot Burgernziel in Bern wollten mehr Geld vom Kanton Bern erstreiten. Das Gericht hat abgelehnt.

Die Kosten der Schang-Hutter-Schau beliefen sich auf 725'000 Franken. 20'000 wurden jedoch nur gesprochen.
Die Kosten der Schang-Hutter-Schau beliefen sich auf 725'000 Franken. 20'000 wurden jedoch nur gesprochen.
Leserreporter

Die Schang-Hutter-Jubiläumsausstellung im Tramdepot Burgernziel war eine Riesenkiste. Vom 10. August bis zum 10. November 2014 wurden rund 800 Werke des Bildhauers und Zeichners präsentiert. Entsprechend hoch waren auch die Kosten.

Die Kuratorinnen Ute Winselmann Adatte und Marianne Reich Arn beantragten in ihrem ersten Gesuch beim Amt für Kultur einen Förderbeitrag von 80'000 bis 100'000 Franken. Sie gaben an, die Kosten der Schau beliefen sich total auf 725'000 Franken. Gesprochen wurden «nur» 20' 000 Franken.

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