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Schlagabtausch um BLS-Werkstätte

Das heisse Wetter passte zur hitzigen Stimmung im Saal: Befürworter und Gegner diskutierten am Dienstag Abend mit der Bevölkerung über die neue BLS-Werkstätte im Gebiet Chliforst.

Raimund Rodewald (l.) redet sich in Rage, Bernard Guillelmon (2. v. r.) muss sich harscher Kritik stellen. Auf dem Podium unter der Leitung von Toni Koller (Mitte) diskutierten auch Christian Aebi (2. v. l.) und Lukas Bühlmann (r.).
Raimund Rodewald (l.) redet sich in Rage, Bernard Guillelmon (2. v. r.) muss sich harscher Kritik stellen. Auf dem Podium unter der Leitung von Toni Koller (Mitte) diskutierten auch Christian Aebi (2. v. l.) und Lukas Bühlmann (r.).
Raphael Moser

Die kleine Mehrzweckanlage war übervoll, und heiss war es auch an diesem sommerlichen Abend. In Scharen strömten die Leute am Dienstag ins Zälgli Frauenkappelen, um den Schlagabtausch zu jenem Thema zu erleben, das die Gemüter in der Region seit mittlerweile vier Jahren erhitzt: Die neue Werkstätte der BLS, die nach dem Willen von Kanton und Bund im nahen Chliforst und damit gerade noch auf Stadtberner Boden gebaut werden soll, stiess auf sehr reges Interesse.

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