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Schlechte Aussichten für das Murten-Panorama

Das imposante Panoramabild zur Schlacht bei Murten kommt kaum ins Historische Museum Bern. Die Panoramastiftung bringt das Geld für den Anbau nicht zusammen. Damit verfallen auch die 1,5 Millionen Franken, die Pro Patria für das Projekt zugesichert hatte.

Das Panoramabild war eine der grossen Attraktionen auf der Arteplage Murten. Seit der Landesausstellung vor zwölf Jahren  liegt das Bild nun eingerollt in einem Depot der Schweizer Armee im Berner Oberland.
Das Panoramabild war eine der grossen Attraktionen auf der Arteplage Murten. Seit der Landesausstellung vor zwölf Jahren liegt das Bild nun eingerollt in einem Depot der Schweizer Armee im Berner Oberland.
Keystone
Sonderbriefmarken von Pro Patria...
Sonderbriefmarken von Pro Patria...
zvg
Eine der Sonderbriefmarken von Pro Patria.
Eine der Sonderbriefmarken von Pro Patria.
zvg
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Murten steht an diesem Wochenende ganz im Zeichen der Feiern im Andenken an die Schlacht bei Murten von 1476. Am Samstag steht die Jugend bei der Solennität im Mittelpunkt. Am Sonntag beweisen die Schützen aus der ganzen Schweiz ihre Treffsicherheit am historischen Murtenschiessen. Und auf der Bühne hoch oben über dem Städtchen werden im Freilichttheater «1476» die Geschehnisse rund um den Sieg über den Burgunderherzog Karl den Kühnen aufgerollt. In diese Feierzeit fällt aber auch eine schlechte Nachricht: Das Panoramabild zur Schlacht bei Murten wird bis auf weiteres eingerollt bleiben. Das Projekt beim Historischen Museum in Bern scheitert an der Finanzierung.

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