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Schwer verletzter Rekrut aus dem Koma erwacht

Nach dem Verkehrsunfall am Sustenpass letzten Mittwoch, ist der schwer verletzte Rekrut wieder bei Bewusstsein. Ein zweiter Rekrut kam bei dem Unfall ums Leben.

bpm
Die Unfallspuren: Über diese Stützmauer stürzte der Geländewagen in den Abgrund. Er prallte 100 Meter weiter unten auf die Passstrasse (Bildmitte). Im Hintergrund ist der Steinsee zu sehen.
Die Unfallspuren: Über diese Stützmauer stürzte der Geländewagen in den Abgrund. Er prallte 100 Meter weiter unten auf die Passstrasse (Bildmitte). Im Hintergrund ist der Steinsee zu sehen.
Bruno Petroni
Vom Steingletscher aus waren die Unfallstelle und die dort stehenden Bergungsfahrzeuge der Blaulichtorganisationen gut zu sehen.
Vom Steingletscher aus waren die Unfallstelle und die dort stehenden Bergungsfahrzeuge der Blaulichtorganisationen gut zu sehen.
Bruno Petroni
Die Militärpolizei sperrte am Mittwoch die Passstrasse ab Steingletscher ab.
Die Militärpolizei sperrte am Mittwoch die Passstrasse ab Steingletscher ab.
Bruno Petroni
Schon in Innertkirchen ist signalisiert, dass die Passstrasse zurzeit ab Steingletscher gesperrt ist.
Schon in Innertkirchen ist signalisiert, dass die Passstrasse zurzeit ab Steingletscher gesperrt ist.
Bruno Petroni
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Der überlebende Rekrut, der letzten Mittwoch zusammen mit seinem Kameraden im Heubergrank zuoberst auf dem Sustenpass mit dem Armeefahrzeug von der Strasse abkam und hundert Meter in den Abgrund stürzte, scheint auf dem Weg der Genesung zu sein. Jedenfalls ist der schwer verletzte Mann laut VBS-Sprecher Daniel Reist aus dem Koma erwacht.

Der zweite in den Absturz involvierte Rekrut kam beim Unfall ums Leben. Beide Rekruten gehörten der Richtstrahlschule 62 an, die Soldaten und Kaderleute für die «militärische Swisscom» ausbildet. Die dort geschulten Soldaten sind in der Lage, sichere und redundante Verbindungen für Armee und Landesregierung aufzubauen. Innerhalb dieser Truppe wurden die beiden verunfallten Rekruten zu sogenannten Pionierfahrern ausgebildet.

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